Profil
Daniel Uhe, geboren im Sommer 1962 in Bielefeld.
Schon als Jugendlicher entwickelt er ein großes Interesse an der Malerei und übt sich in verschiedenen Techniken.
1981 nimmt er an einer Gruppenausstellung im Folkwang Haus in Essen teil und verkauft dort sein erstes Bild, ein Aquarell.
Auch neben seinem späteren Beruf als Gartengestalter vernachlässigt er die Malerei nie. Oft malt er bis spät in die Nacht hinein, wobei die Oelfarbe als Medium immer mehr an Bedeutung gewinnt.
1991 zwingt ein Unfall zum Umdenken. Der erlernte Beruf kann wegen einer Querschnittlähmung nicht mehr ausgeübt werden, und so fällt es relativ leicht sich konsequent dem Malen zuzuwenden.
In der folgenden Zeit finden fast jährlich Ausstellungen statt. Die Themenpalette ist vielfältig. Es entstehen großformatige Blumenbilder, sowie Portraits, Akte, Landschaften und auch immer wieder abstrakte Gemälde. Das bevorzugte Medium ist und bleibt die Oelfarbe, die der Künstler in mehreren dünnen Schichten übereinanderlegt, und auf diese Weise eine beeindruckende Tiefe und Lebendigkeit seiner Bilder erzielt.
Ein Vorbild für seine fast schon fotorealistische Arbeitsweise sieht der Autodidakt unter anderem in dem Künstler Gerhard Richter.
